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VII. Daten
Definieren Sie alle Farben Ihrer Dokumente immer als Prozeßfarben (CMYK) und niemals im RGB-Modus! Im RGB Modus kommt es systembedingt zu erheblichen Farbverschiebungen beim Druck. Sonderfarben (z.B. Pantone oder HKS-Farben) werden annähernd in ihrer CMYK-Entsprechung gedruckt. Bei Daten im Format JPG - maximale Auflösung bis 50dpi. Um Farbabweichungen so gering als möglich zu halten, müssen sie zur Sicherheit ein kalibriertes Druckmuster sowie eine JPG-Datei zur Ansicht mitsenden. Die beste Form der Übermittlung - JPG, EPS und PDF Format! Die plattform-unabhängige Lösung für alle Druckdateien, Sie erstellen auf ihrem Computer eine fertige 1:1 Druckdatei im PDF- Format ( nur über Acrobat ), in der beim Abspeichern alle Schriften, Bilder, Grafiken etc. automatisch eingebunden werden. Diese Druckdatei können Sie uns auf Datenträger oder via E-Mail übermitteln, ohne dass weitere Anpassungen vorgenommen werden müssen. Für nicht druc kf ertige Daten werden für die Bearbeitung, Anpassung etc. gesonderte Kosten verrechnet. Fehler aufgrund falscher Daten oder falsch angelegter Farben, gehen ausnahmslos zu Lasten des Bestellers.
Die angelieferten Druckdaten werden vom Auftragnehmer nicht geprüft.
Eine kostenpflichtige Prüfung der Druckdaten muss vom Besteller gesondert vereinbart werden. Die Daten sind immer im Maßstab 1:1 anzulegen, da es bei Skalierungen datenbedingt zu unerwünschten Fehlern kommen kann. Bei zu niedriger Auflösung der
Datei kann der Druck sehr grob und zackig werden, ausserdem ist der Druck dann sehr
unscharf oder verschwommen.

VIII. Beanstandungen
1. Zulieferungen (auch Datenträger, übertragene Daten) durch den Auftraggeber oder
durch einen von ihm eingeschalteten Dritten unterliegen keiner Prüfungspflicht seitens
des Auftragnehmers. Bei Datenübertragungen hat der Auftraggeber vor Übersendung
jeweils dem neuesten technischen Stand entsprechende Schutzprogramme für
Computerviren einzusetzen.
 

Die Datensicherung obliegt allein dem Auftraggeber. Der Auftragnehmer ist berechtigt, eine Kopie anzufertigen. Der Auftraggeber hat die Vertragsgemäßheit der gelieferten Ware sowie der zur Korrektur übersandten Vor- und Zwischenergebnisse in jedem Fall zu prüfen. Die Gefahr etwaiger Fehler geht mit der Druckreiferklärung auf den Auftraggeber über, soweit es sich nicht um Fehler handelt, die sich erst in dem sich an die Druckreiferklärung anschließenden Fertigungsvorgang entstanden sind oder erkannt werden konnten. Das Gleiche gilt für alle sonstigen Freigabeerklärungen des Auftraggebers zur weiteren Herstellung. Nach Übergabe der Korrekturunterlagen hat der Auftraggeber die Druckreifeerklärung innerhalb einer Frist von 5 Tagen zu erklären. Wird in dieser Zeit kein Einwand gegen das Layout eingelegt, gilt der Korrekturabzug als genehmigt.
2. Beanstandungen sind nur innerhalb einer Woche nach Empfang der Ware zulässig. Versteckte Mängel, die nach der unverzüglichen Untersuchung nicht zu finden sind, dürfen nur gegen den Auftragnehmer geltend gemacht werden, wenn die Mängelrüge innerhalb von 6 Monaten, nachdem die Ware das Lieferwerk verlassen hat, bei dem Auftragnehmer eintrifft. Dies gilt nicht für Produkte, bei denen eine kürzere Haltbarkeit gewährleistet wird.
3. Bei berechtigten Beanstandungen ist der Auftragnehmer nach seiner Wahl unter Ausschluß anderer Ansprüche zur Nachbesserung und/oder Ersatzlieferung verpflichtet, und zwar bis zur Höhe des Auftragswertes, es sei denn, eine zugesicherte Eigenschaft fehlt, oder dem Auftragnehmer oder seinem Erfüllungsgehilfen fallen Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last. Das Gleiche gilt für den Fall einer berechtigten Beanstandung der Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Im Falle verzögerter, unterlassener oder mißlungener Nachbesserung oder Ersatzlieferung kann der Auftraggeber jedoch vom Vertrag zurücktreten. § 361 BGB bleibt unberührt.
email: info@druckcenter-halle.de